Kloster Simonos Petra Berg Athos

Auf dem Abhang der grünen Berge liegt 230m ü.M. das Kloster Simonos Petra. Das stolze, eigentümliche und beherrschende, auf hartem, steilem Felsen stehende Kloster, erreicht man in einem Fußweg von 1 Stunde. Das blaue, meist ruhige Meer und der grüne Berg verbindet der aschfarbene, steile, von den Wellen umspülte Felsen, sodaß, wie G. Kournouts schreibt, der hohe Berg demütig mit dem unendlichen Tal des Wassers eins wird.

Zu diesem großen und steilen Felsen führte Gottes Licht den hl. Simon, der ihn erklomm und Mitte des 14. Jahrhunderts dort das Kloster erbaute.

Die Legende berichtet, daß, als der Heilige das Kloster baute, sein Untergebener, der Mönch Isaias, eines Tages, als er mit dem Mörteltrog die hohe Leiter bestieg, plötzlich den steilen Abhang hinunter stürzte. In der Schlucht landete er auf seinen Füßen, ohne daß ihm etwas passiert war. Sein Glaube gab den schon verzweifelten Handwerken Mut. Mit Unterstützung des Serbenkönigs Johannes Uklesi, der seinen Aufseher Efthimios mit Geschenken und Schätzen schickte, wurde das Kloster 1364 erweitert. In der 3. Klosterordnung des Athos (1394) steht es an 3. Stelle. In den Jahren 1580 und 1626 fiel es Bränden zum Opfer. Bis Ende des 17. Jahrhunderts hatte das Kloster kein Gemeinschaftsleben und änderte 1801 diesen Status. Unglücklicherweise verbrannte es 1891 mitsamt der Kirche und der Bibliothek. Unter großen Schwierigkeiten wurde das Kloster von den Mönchen und ihrem Abt Neofytos wieder erbaut und um einen Flügel erweitert. Außer der Hauptkirche gehören zum Kloster 8 Kapellen. Unter den Schätzen sind ein Stück des Heiligen Kreuzes, Meßgewänder, Kreuze und Brustkreuze, Ikonen und Reliquienschreine.

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